Lebenslauf Dr. Adrian Frick

Auf dieser Seite finden Sie den Lebenslauf, erreichte Meilensteine und Mitgliedschaften von Dr. Adrian Frick

Dr. Adrian Frick

Aktuell

Facharzt für Gastroenterologie und Hepatologie, Universtitätsklinik für Innere Medizin III; Med. Universität Wien

Seit 01/2025

Ausbildung Zusatzfach internistische Intensivmedizin/Notfallmedizin

2018-2024

Assistenzarzt Gastroenterologie und Hepatologie, Med. Universität Wien

2015-2024

PhD Studium N094, Medizinische Universität Wien, Österreich; PhD- Titel: The role of P21-activated kinase 1 in inflammation-driven colorectal carcinogenesis

2008-2014

Humanmedizin, Dr.med.univ. Medizinische Universität Wien, Österreich; Auslandsaufenthalte in Linköping und Berlin

Lehre

  • Seit 2018 Lehrtätigkeit an der Medizinischen Universität Wien sowie seit 2025 an der Universität Wien; u.a.:
    Hauptvorlesung „Mikrobiom“, Block 13, Humanmedizin, Medizinische Universität Wien Zertifikationskurs Klinische Pharmazie, Universität Wien: „Mikrobiom und Medikationsmanagement“

WISSENSCHAFT/FORSCHUNG

  • Aufbau eines FMT Registers in Österreich 
  • Betreuung der FMT Bank im AKH Wien
  • Seit 2011 Mitglied im Labor für Molekulare Carzinom Chemoprävention

MITGLIEDSCHAFTEN

  • EurFMT Netzwerk: Das Europäische Netzwerk für fäkale Mikrobiomtransplantation
    (EurFMT) ist eine internationale Zusammenarbeit akademischer FMT-Zentren, die
    gemeinsam daran arbeiten, die Weiterentwicklung der Fäkaltransplantation (FMT) sowohl in
    der klinischen Praxis als auch in der Forschung zu fördern.
  • ÖGGH – Österreichische Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie
  • Arbeitsgruppe CED Österreich

FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen: Mechanismen und Prävention von Kolitis-assoziiertem Krebs, Darmhomöostase: Wiederherstellung der epithelialen Barrierefunktion. Pathomechanismen verschiedener anderer Magen-Darm-Erkrankungen (Reizdarm, Kurzdarmsyndrom). Modulation des Mikrobioms und Stuhltransplantation.

AUSZEICHNUNGEN

  • Cornelia Wiedner Preis 2021 der ÖGGH: “A novel PAK1-Notch1 axis regulates crypt homeostasis in intestinal inflammation.”
  • Cornelia Wiedner Preis 2018 der ÖGGH: “Overt Increase of Oxidative Stress and DNA Damage in Murine and Human Colitis and Colitis-associated Neoplasia”
  • Comprehensive Cancer Center Travel grant (MUW) DDW 2016, San Diego